Architectur

Architecture

Schon in seiner Jugend war Roger Bernet von speziellen Gebäuden und Parkanlagen fasziniert und während und vor allem nach seiner Gymnasiumzeit hat er immer wieder für sich selber Häuser entworfen und gezeichnet. Musik und Sport waren damals seine Haupt-Leidenschaft und schon vor dem Gymnasium war für ihn klar, dass er Turn- und Sportlehrer studieren wollte. Im Studium selber kam er durch das Fach Sportstättenbau wiederum mit dem Thema Architektur in Berührung und er spielte dann auch mit dem Gedanken in diesen Bereich zu switchen, nachdem er dafür sogar ein Angebot hatte. Er beendete aber das Turn- und Sportlehrerstudium und bis 35 Jahre war Sport auch sein zentraler Lebensinhalt. Mit etwas über 30 Jahren hatte er parallel aber dann die Idee, basierend auf dem Prinzip von Golfclubs, einen „Sportclub“ mit Wellness, Fitness, Tennis, Reiten und Veranstaltungen zu kreieren. Zusammen mit einem Architekten erstellte er Planunterlagen und erarbeitete er zusätzlich Businesspläne und Finanzierungskonzepte. Die Idee war entweder eine Schlossanlage zu übernehmen und um zu nutzen oder eine schlossähnliche Anlage neu zu erstellen. In Hausen am Albis wurde das Projekt „Palazzo-Club“ damals im Rahmen eines Gestaltungsplans von der Gemeinde abgelehnt und beim Projekt „Schloss Bellikon“ gelang es nicht die entsprechende Finanzierung innert nützlicher Frist zu bringen.


Nach seinen Erfahrungen als Geschäftsleiter des Sport- und Freizeitzentrums Schumacher ergab sich für ihn dann aber die Möglichkeit als Projektentwickler zur Genossenschaft Migros Zürich zu wechseln. Bei der Evaluierung neuer Konzepte für bestehende Freizeitanlagen, genau so wie danach bei der Standortsuche und der Entwicklung neuer Objekte, konnte Roger Bernet sein architektonisches Flair vollumfänglich ausleben und entfalten, galt es doch nach Besichtigungen von potentiellen Gebäuden parallel neben Angebotsideen und betriebswirtschaftli-chen Überlegungen vor allem die architektonische Umsetzung und Möglichkeit auf zu zeigen und zu zeichnen. So entstanden der Fitnesspark Münstergasse mit Hammam in den Räumen des ehemaligen John Valentines Fitness-Club’s. Analog das Thermalbad & Spa Zürich auf dem Hürlimann-Areal oder das Hammam & Spa Oktogon Bern, genau so wie die Totalsanierung und Neupositionierung des Solbad & Spa Schönbühl und viele andere mehr.



Zweifamilienhaus Aarau 2004


Neben seinen geschäftlichen Arbeiten in diesem Bereich plante und baute Roger Bernet in den vergangenen Jahren auch für sich privat. Das erste Objekt war ein Zweifamilienhaus am Hungerberg in Aarau, direkt am Waldrand gelegen mit Sicht auf die Altstadt. Zusammen mit der Architektin Elfi Stäuble entstand an diesem speziellen Ort ein modernes, aber innen von warmen Farbtönen und Materialien dominiertes Haus, welches horizontal in zwei Wohnungen aufgeteilt wurde.


Hauptfassade mit Garageneinfahrt und Eingangstüre

Das Zweifamilienhaus entstand auf einem sehr schwierigen Gelände mit zweiseitig abfallendem Terrain. Entsprechend war auch die Planung der Gartenanlage für die Architektur ganz zentral. Der Garten wurde als Terrassengarten mit verschiedenen Niveaus angelegt.

Die Zufahrtsstrasse mündet in die Garageneinfahrt mit Vorplatz, ohne Zugang zur Gartenanlage. Diese wird nur durch die Wohnung im Erdgeschoss erschlossen. Vom Wohn- und Essraum dieser Wohnung gelangt man ebenerdig auf eine vorgelagerte gedeckte Terrasse zur Rasenfläche sowie zum Wasserbecken mit Kiesplatz. Von dort führt eine nächste Terrasse mit Aprikosenbäumen hinauf zu den Reben und von dort weiter bis zum obersten Plateau mit Blick über das ganze Anwesen und die Aare. Die gesamte Gartenanlage ist der Wohnung im Erdgeschoss zugeteilt, der Wohnung im Obergeschoss steht dafür das ganze Dach als Dachterrasse zur Verfügung. In beiden Wohnungen verbindet jeweils ein umlaufender Balkon alle Räume, vergrössert diese so optisch von innen und verbindet sie mit der Umgebung.

Hauptfassade im Herbst von der Seite

Gartenanlage mit Blick zum Wald

Gartenanlage mit Wasserbecken

In der selbst bewohnten Wohnung im Erdgeschoss kamen vier Materialien zum Einsatz. Der Boden wurde als Kontrast und um die Härte der rohen Betonwände und der weissen Gipsdecken zu brechen, mit einem Hochkant-Parkett ausgeführt. Ebenso wurden gewisse Möbel damit eingekleidet. Um zusätzliche Wäre zu vermitteln wurde zudem an vereinzelten Wänden ein marrokanischer Verputz eingesetzt. Sowohl die Badewanne, wie auch die Waschtische und die Sauna mit Dusche wurden aus Beton gefertigt, wobei überall parallel Holz zum Einsatz kam.

Elternbereich mit Badewanne

Wohnraum mit Essplatz

Wohnraum mit Küche

Wohnraum mit Cheminée

Das Gebäude wurde in der Grundstruktur aus Beton erstellt. Beheizt wird es mittels Erdsonden. Von der Einstellhalle bis zur Dachterrasse wurde das Gebäude im Sinne von altersgerechtem Wohnen zudem mit einem Lift erschlossen.

Ensemble in Schafisheim 2010


Das zweite Objekt das Roger Bernet für sich entwarf und bewohnte war ein ehemaliges „Bauernhaus“ am Ortsrand von Schafisheim, dreiseitig von Landwirtschaftsland umgeben und mit Sicht auf Schloss Lenzburg und den Staufberg. Auf einem Grundstück von gut 1’800m2 machte er zusammen mit Werner Bohren vom Architekturbüro Bionova daraus eine kleine Siedlung, in Anlehnung an die Hameau’s in der Provence. Es entstanden das Atelierhaus (ehemaliges Bauernhaus), das Wohnhaus und das Bürohaus.

Gesamtansicht mit Atelierhaus vorne rechts und dahinter Wohnhaus mit Bürohaus

Atelierhaus


Vom ehemaligen Gebäude, welches jeweils am Nachmittag mit seinem 13 Meter hohen Dachfirst den grössten Teil des Grundstücks dahinter  beschattete, wurden das Obergeschoss und der Dachstock zurückgebaut und auf dem verbliebenen Erdgeschoss ein auskragendes begrüntes Flachdach erstellt. Die vielen kleinen Anbauten im Sockel- und Erdgeschoss wurden entfernt und neu ein Carport mit darüber liegender Terrasse um ein halbes Geschoss vertieft vorgelagert. Zu guter Letzt wurde das so genannte Atelierhaus rundherum zusätzlich isoliert und im gleichen Loock wie das neu erstellte Wohnhaus dahinter, mit einer horizontalen Lärchenlattung auf schwarzem Flies, eingekleidet. Das „neue“ Gebäude mit 120 m2 BGF, besteht aus zwei Schlafräumen, einem grossen Wohnraum, einer Wohnküche sowie einem grosszügigen Bad und einer Terrasse von 50 m2.


Atelierhaus von Nordwest (darin kleiner aus gleichem Blickwinkel) vormaliges Bauernhaus

Atelierhaus Westfassade (darin kleiner aus gleichem Blickwinkel) vormaliges Bauernhaus

Atelierhaus Wohnraum

Atelierhaus Bad

Wohnhaus


Unter Miteinbezug der bestehenden alten Bäume entstand auf der freien Wiese hinter dem ehemaligen Bauernhaus ein Komplex aus zwei Häusern. Das so genannte Wohnhaus (mit umlaufender Veranda) und das Bürohaus werden von aussen gesehen optisch als Einheit wahrgenommen. Sie rahmen durch ihre Anordnung in L-Form, zusammen mit einer alten Tanne und dem Atelierhaus einen Innenhof. Dieser wird von einem Schwimmteich dominiert und dient mit verschiedenen Sitzplätzen und Liegezonen den Bewohnern des Wohnhauses als erweiterter Wohnraum. Als Sichtschutz gegenüber dem Atelierhaus wurden gerostete Stahlwände eingesetzt. Analog wurden auch das Hochbeet mit dem Eingangstor sowie weitere Gestaltungselemente wie Wasserbecken, Blumenbeete, Säulen usw. aus gerostetem Stahl gefertigt als Kontrast zu den Trockensteinmauern, dem Schwimmteich und dem Mergelbelag aus hellem Kalkstein.

 

Wohnhaus (mit Holzlattung) und Bürohaus im Winter von Nordwesten

Innenhof des Wohnhauses mit Schwimmteich, gedecktem Sitzplatz vor Atelierhaus und Hochbeet mit Trockensteinmauer

Wohnhaus vom Innenhof her mit Nussbaum

Innenhof Wohnhaus mit Schwimmteich, Pergola vor rückseitigem Eingang ins Bürohaus und gedecktem Sitzplatz neben dem Wohnraum

Das Erdgeschoss des Wohnhauses wurde als ein offener Raum von 100 m2 Grundfläche errichtet. Der Blick durch die raumhohen vierseitig angeordneten Fensterfronten öffnet sich zum einen Richtung Osten mit Staufberg und Schloss Lenzburg, Richtung Westen zum Innenhof, Richtung Norden zur offenen Landwirtschaftsebene und als letztes noch Richtung Süden zum gedeckten Essplatz. Dank dem rundum-laufenden Vordach und der Veranda wurde der Wohnraum optisch erweitert und die Umgebung direkt in den Lebensraum hineingezogen.

Für Böden und teilweise auch Wände wurde im ganzen Gebäude ein Schiefer aus Tibet eingesetzt. Statische Elemente wie Stützen oder die Treppe ins Obergeschoss sowie das Cheminée wurden aus gerostetem Stahl in rohem Zustand belassen. Einbauschränke oder Türen, wie auch Wände im Obergeschoss welche als Raumtrenner dienten, wurden mit einer vertikalen Eichenlattung eingekleidet. Die Wände im gesamten Wohnhaus wurden in Leichtbauweise gefertigt und mit Lehm überzogen in welchem gleichzeitig auch die Wandheizung integriert wurde.

Wohnraum mit Blick zum Entrée mit Cheminée als Raumtrenner und Stahl-Treppe zum Obergeschoss

Kochen und Essen mit Blick zu gedecktem Sitzplatz

Wohnraum mit Blick in den Innenhof

Das Wohnhaus umfasst im Erdgeschoss einen offenen Raum mit Wohnen, Essen, Kochen und Büro sowie Entrée und Gäste-Bad. Vom gedeckten Essplatz aus wird ein weiterer Raum erschlossen, welcher in den Keller unter das Bürohaus hinunterführt. Das Wohnhaus wurde nicht unterkellert.

Im Obergeschoss entstanden zwei Zimmer mit einem separaten Bad sowie der Elternbereich mit Schlafen, Ankleide und Bad mit Doppelbadewanne und Dampfbad. Der Elternbereich wurde auf der Ostseite (Blick zum Staufberg und Schloss Lenzburg mit Sonnen-aufgang) mit einem Balkon ergänzt, womit diese Räume optisch nochmals vergrössert wurden. Insgesamt umfasst das Wohnhaus 250 m2 BGF, Sitzplätze mit Morgensonne, solche mit Abendsonne aber auch gedeckte und schattige Plätze; ein Ensemble für alle Jahreszeiten in mediterranem Ambiente ohne Einsicht.

Elternbad mit Lavabos, WC und Doppelwanne

Elternbad mit Dampfbad und Dusche

Blick vom Elternschlafzimmer zum Staufberg und links davon Schloss Lenzburg

Innenhof mit Abendstimmung

Bürohaus


Grundsätzlich war es das Anliegen von Roger Bernet dass trotz der verdichteten Bauweise für alle Parteien eine möglichst grosse Privatsphäre gewährleistet wurde. Auf Grund dieser Vorgabe wurden die Gebäude und die Fensterfronten dementsprechend angeordnet und ausgerichtet. So liegt das dritte Gebäude, das Bürogebäude, nach Süden orientiert, ohne Einsicht auf das Atelierhaus oder das Wohnhaus. Die Zuteilung der Namen hat übrigens ihren Ursprung in der damaligen Nutzung, als Roger Bernet mit seiner Familie im Wohnhaus wohnte, die Firma AQUA-SPA-RESORTS, in welcher er als CEO und seine Lebenspartnerin als Leiterin für alle Betriebe tätig war, den Hauptsitz im Bürohaus hatte und das Atelierhaus als kreatives Lager für alle Anlagen respektive als Materiallager vor Eröffnung einer neuen Anlage diente. Ansonsten wurde auch dieses Gebäude von Beginn weg als vollwertiges Einfamilienhaus mit 200 m2 BGF und 5 ½ Zimmern konzipiert.


Zugang mit Kleingeräteschopf

Südseite mit gedeckter Terrasse und Zugangssteg zum Eingang

Wohnraum

Wohnraum mit Küche

Kochen mit Galerie

Die beiden neuen Gebäude wurden in Elementbauweise aus Holz erstellt. Beheizt werden alle drei Gebäude mittels einer zentralen Stück-holzheizung im Keller des Atelierhauses, mit Einwurföffnung via Carport. Zusätzlich unterstützen Solarpannels auf dem Dach des Bürohauses die Warmwassererzeugung. Für die Fassaden und die Liegedecks wurde ein Lärchenholzrost verwendet respektive ein mineralischer Verputz mit Glimmer für die Fassaden von Bürohaus und Wohnhaus. Zum Einsatz kamen zudem, wo immer möglic,h ökologische und natürliche Materialien, wie z.B. Lehm bei den Wänden im Wohnhaus, mineralische Abriebe usw.

Ostfassade Bürohaus und Wohnhaus

Gutshof Neu Schauenburg in Pratteln 2014-2018

Das letzte Projekt, welches Roger Bernet privat realisieren wollte, war der Gutshof Neu Schauenburg in Pratteln. Nach einjähriger Vorbereitungs- und Planungszeit kaufte er im Dezember 2014, zusammen mit seiner damaligen Partnerin, das Anwesen. Obwohl er im Sommer 2015 eine rechtsgültige Baubewilligung für die komplette Umnutzung des fast 600-jährigen, geschichtsträchtigen Anwesens erhielt, es über drei Jahre selber bewohnte und einen Teil des Umbaus auch realisiert hatte, brach er wegen privaten Gründen das Projekt 2018 ab. Das Anwesen wurde Ende 2018 verkauft. Da die Projektidee aber einmalig ist und sowohl wirtschaftlich, wie auch bewilligungstechnisch funktioniert hätte wird sie nachstehend dennoch beschrieben.


Das Anwesen besteht aus insgesamt 6 Gebäuden. Alle Gebäude können umgenutzt werden.



Gesamtansicht Gutshof 200 Meter über dem Dorf, direkt unter der Schauenburgflue mit dem ehemaligen Höhentempel der Römer 

Das Hauptgebäude auf dem Anwesen ist das Gutshaus, welches im Eingangsgeschoss die ehemalige Pächterwohnung von 200 m2 sowie die alten Gewölbekeller des ursprünglichen Klosters beinhaltet. Diese durften, in Anlehnung an eine Periode als das Anwesen als kleines Kurbad genutzt worden war, zu einem Spa umgebaut werden. Darüber liegt die ehemalige Herrschaftswohnung mit 10 Zimmern, einem Saal mit barrocken Decken- und Balkenmalereien, 2 Bädern, einer Wohnküche, Vorrats- und Waschraum, einem Entrée sowie einer umgebauten Veranda zum Wintergarten auf total 400 m2 Wohnfläche. Diese Wohnung wäre in zwei Einheiten mit separaten Eingängen aufgeteilt worden. Im Dachgeschoss mit nochmals 400 m2 Nutzfläche wurde eine Bibliothek, ein kleiner Fitnessbereich, ein Mansardenzimmer für Gäste, ein Bad sowie Estrichabteile für alle Wohneinheiten des Areals eingebaut.



Gutshaus von Nordosten gesehen

Die Pächterwohnung im Eingangsgeshoss wurde schon komplett umgebaut. Der grösste Teil der neuen Herrschaftswohnung (240 m2) sowie des ältesten Teils, der so genannten Klosterwohnung, mit Ausnahme der Trennung der zwei Wohneinheiten, wurden ebenfalls bereits realisiert.



Neue Wohnküche in der Pächterwohnung (darin klein) Zustand vor dem Umbau bei erster Besichtigung mit dem Architekten Werner Bohren

Neue Wohnküche mit altem Kachelofen

Neuer Wohnraum mit Eisenbahnschienen als Balken, altem Tannenboden und Sichtmauerwerk

Barrocksaal der Herrschaftswohnung mit bemalter antiker Balkendecke und Walzenofen

Im vormaligen Oekonomiegebäude wurden im Stall drei Räume als Praxis-, Büro- oder Atelier-Raum, jeweils mit Toilettenanlagen und einem Wartebereich sowie ein Seminar- und Gemeinschaftsraum mit Küche, Garderoben und Toiletten bewilligt, auf der Heubühne darüber eine 3 ½ Zimmer-Wohnung sowie eine 1 ½ Zimmer-Wohnung auf total 230 m2 BGF. Im obersten Stock mit der Tennzufahrt, nochmals mit 230 m2 BGF, ist eine Sanitärblock mit Toiletten, Duschen und Waschgelegenheiten bewilligt. Der Raum ist nicht beheizt und wäre für Übernachtungsmöglichkeiten, im Rahmen von Seminaren oder Lagern, genutzt worden und zusätzlich als Kunst-Galerie.



Ost- und Südfassade des ehemaligen Oekonomiegebäudes mit Brunnen, derzeitigem Mistplatz und Bauerngarten

Das dritte Wohnobjekt ist die ehemalige Remise, in welche im ehemaligen Garagenbereich eine 2 ½ Zimmerwohnung mit dem früheren Ziegenstall als gedecktem Sitzplatz eingebaut worden wäre. Darüber ist eine 4 ½ Zimmerwohnung auf zwei Geschossen mit Galerie bewilligt. Beide Wohnungen haben eigene und uneinsehbare Sitzplätze.



Ehemalige Remise links im Bild, rechts ehemaliger Pferdestall, dazwischen führt der Weg hinauf in den dazugehörigen Wald

Das letzte Wohnobjekt ist der ehemalige Pferdestall. Dieser kann als loftartige Wohneinheit auf zwei Geschossen mit Galerie umgebaut werden. Die darunterliegende Räucherkammer kann für verwandte Zwecke genutzt werden.



Nordfassade des ehemaligen Pferdestalls mit Blick zum zukünftigen Klostergarten auf der Südseite des Gutshauses und den geplanten Weiden für Hirsche bis zum Wald

Das ehemalige grosse Hühnerhaus wäre zu einer Hof-Boutique umgenutzt worden und die grosse offene Remise als Carport, Velo- und Containerraum. Beide Gebäude wären mit einer horizontalen Lärchenholzlattung eingekleidet, die Remise  in der Höhe 3 Meter reduziert und beide Gebäude mit einem begrünten Flachdach versehen worden.

Die grossen Asphaltflächen und der ehemalige Mistplatz wären aufgebrochen und zu einem grosszügigen modernen Bauerngarten transformiert worden. Generell war das ganze Umgelände, passend zu einem herrschaftlichen Gutshof, mit Garten- und Parkanlagen sowie Hirschgehegen auf der Nordweide, ergänzt worden.



Remise und Hühnerhaus sowie Aussicht über zukünftigen noch grösseren Bauerngarten nach Pratteln hinunter und Richtung Schwarzwald

Zukünftiger „Dorfplatz“ mit Brunnen und Aussicht